[Mal wieder ein fix übersetzter Artikel vom Uni-Blog in Colchester. Hört sich auch sehr fachidiotisch an. :D]

Teil 1 von 3: Idee und Konzept

Für das Uni-Projekt “Bookworks and Printmaking” mit dem diesjährigen Thema „Revolution“ entschied ich mich (nach hundert anderen Einfällen), die Unterschiede zwischen eReader und gedrucktem Buch auf luftig-leichte Art und Weise zu vermitteln. Ich wollte nicht auf die Nachteile des jeweiligen Mediums eingehen, weil ich mir als Ziel eine „celebration of reading“ gesteckt hatte. Not of worries.

Das Cover soll an einen eReader erinnern und ausschließlich den Titel „Revolution of eBooks“ oder ähnliches tragen. Und dann plötzlich, in der Mitte des Buchs tauchen Worte auf, die den Leser vielleicht (hoffentlich) überraschen lassen: “Why real books still have their own charm.”

Der Rücken des Buches könnte ein altes antikes Buch zeigen. An dieser Stelle ist es wichtig, ein Bild von einer Rückseite anstatt eines Cover zu verwenden, um den Leser nicht zu verwirren oder dazu zu veranlassen, das Buch von der falschen Seite aufzuschlagen.

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Idee und Konzept

Ich habe lange recherchiert, um all die Gründe herauszufinden, warum man ein eBook einem „realen“ Buch vorziehen sollte und umgekehrt. Für die Umsetzung möchte ich etwa je 5 Fakten auswählen und mit Illustrationen unterstreichen.

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(Sobald verfügbar, hier über einen Klick auf den Link zu erreichen:)

Teil 2: Illustrationen und Texte

Teil 3: Druck, Bindung und Ergebnis

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