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Donnerstag, 22. August

Zum letztjährigen silbernen Hochzeitstag schenkte ich meinen Eltern Karten für „Klaviersdelikte“ von Bodo Wartke, die sie einlösten, während in China Neujahr gefeiert wurde. Dieses Jahr überraschte Muddl uns mit einem amüsanten Abend in Großkoschen, wo Olaf Schubert & Friends eine Parodie der „Musketiere – Eimer für alle!“ aufführten. Ein Gag jagte den nächsten, sodass man über den einen noch lachte, bevor man den nächsten realisieren konnte. Irgendwie musste ich dabei an Bullys Filme denken.

Musketiere1 Musketiere2 Sonntag, 25. August

Bevor wir nach Dresden aufbrachen, schauten wir vier uns den neuen Spielplan „Überlebenskünstler“ des Staatstheater Cottbus im Branitzer Park an. Für Martin und mich war es das erste Mal. Wie erwartet, trafen wir meinen Großcousin, der ganz vernarrt in Theater und Operette ist, und suchten uns vor Beginn ein schattiges Plätzchen am Schloss zum Picknicken.

SchwanBranitz15 Uhr begann dann das große Menschenmassenschieben. Gemeinsam mit über 10.000 Besuchern pilgerten wir von Station zu Station, an denen jeweils ein Ausschnitt eines Stückes gezeigt oder Orchestermusik gespielt wurde.

Unser Highlight sahen wir gleich zweimal an:

Schnippschnipp

Daumenlutscher Konrad aus dem Stück „Shockheaded Peter“.
„Schnipp schnipp – schnipp schnapp – die Schere geht, und Konrad ruft ‚Oh weh, oh weh!'“

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