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Eine gute Freundin suchte nach einer Werbesprecherin für ihren Film und fand … mich! Ich wusste zuerst nicht genau, ob das so eine gute Idee war, da ich meine eigene Stimme auf Tonband grauenvoll finde. Aber anscheinend geht das jedem so und ich sagte: „Klar, warum nicht? Lass es uns ausprobieren.“

Heute war es dann soweit. Ich hatte über’s Wochenende fleißig die Textzeilen geübt, die mir meine Freundin jetzt an die Scheibe zum Produktionsraum klebte. Es gab zwei Mikros – für rechts und links. Aha, so läuft das! Aufgenommen wird also wie abgespielt.

Textfenster

„Check, eins, zwo. Hallo? Hallo?“ – wie die Mikrofontests von Herrn Eichhorn (unserem Grundschulhausmeister) zu den Veranstaltungen in der Aula.

tonstudioknien

Doch, es gab Stühle. Aber mit gestreckter Bauchpartie hat man einfach mehr Luft zum Sprechen. Ein Trick von meiner Mutti. ;)

Als alles im Kasten war – nach etwa 20 Aufzeichnungen – gesellte sich meine Freundin zu mir. Im Werbespot gab es ein Huhn, das ebenfalls vertont werden sollte. Gemeinsam setzten wir uns an die Mikros und versuchten, ein munteres Huhn zu imitieren, konnten aber nicht lange ernst bleiben. :D Es war einfach so unglaublich lustig! Wir haben unser Leben an diesem einen Tag bestimmt um 3 Jahre verlängert. :D

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