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Endlich! Endlich konnte ich wieder meine liebe Josie und ihren liebsten Stefan besuchen! Noch gerade rechtzeitig, um ein letztes mal ihren Bauch zu berühren. In genau zwei Wochen soll es laut errechnetem Datum soweit sein. Ein kleiner Mensch wird geboren. Aber für mich lebt er – es, das Baby – schon jetzt. Allein einen 9-Monats-Bauch zu berühren war für mich eine Premiere, und dann hatte ich auch noch das Glück, kleine Füßchen zu fühlen. Als Josie angespannt guckte und sagte, es würde gerade unangenehm gegen mehrere Organe drücken, war ich ganz froh, nur das Angenehme spüren zu können. Da drinnen muss richtig Bamboule gewesen sein. Und dann passierte etwas, das ich bis dahin nicht erwartet geschweige denn für möglich gehalten hätte: das Kleine bekam Schluckauf. Kurze rhythmische Zuckungen. Schon zum dritten mal an diesem Tag. Ich fand’s unglaublich faszinierend und süß. Für Josie war’s aber wohl eher ein bisschen anstrengend. Schon hier wird nachvollziehbar, wie viel leichter es für Nicht-Mütter ist, Kinder als das tollste Geschenk der Natur anzusehen (nicht, dass sie es nicht wären), ich meine nur, dass der alltägliche Stress und die Sorgen natürlich einiges von diesem wunderbaren Zauber nehmen. Meine Hochachtung allen Muttis auf dieser Welt!

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