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Rein chronologisch sieht es so aus, als wären das hier Fotos von meinem dritten Film. Mit etwa vier Aufnahmen ruhte er kurz vor der Anmeldung zum Schwarz-Weiß-Dunkelkammer-Workshop in meiner EXA 1a. „Bringt bis übernächste Woche einen 36er Schwarz-Weiß-Film mit! Verknipst, aber nicht entwickelt.“ Das hieß 68 Fotos in knapp zwei Wochen! Das entspricht eigentlich nicht meinen Prinzipien. Ich möchte doch jedes Motiv genießen und mit der Kamera in meine Erinnerungskiste aufsaugen. Aber warum eigentlich eine kompakte Erinnerungskiste? Es sind doch Details, die das Leben besonders machen.

Die ersten Fotos entstanden also schon am 11. September, an dem Tom und ich gemeinsam Buchenwald besichtigten. Obwohl keine Wolke am Himmel zu sehen war, schlichen sich die Bilder still und trüb in meine Kamera.

11.09. – Die Waschbecken im Lagertor, dem Eingangshaus mit Arrestzellen.

11.09. – Weit und breit kein Sonnenschein

Jetzt beginnt die 1. fotointensive Woche. Farbfilm. (Die Negativ-Entwicklung erfolgte allerdings erst lange nach dem Dunkelkammer-Workshop. Der Farbentwickler der Uni war in dem Moment noch in der Reparatur.)

15.10. – Farbenspiel des Wassers im kleinen Ilm-Abzweig.

15.10. – Im Ilm-Park mit dem Rücken zum Abzweig.

15.10. an meiner Lieblingsstelle wachsen neuerdings auch Bananen!

16.10. – Parken am Studentenflohmarkt.

20.10. – Kein Film ohne meinen Kater!


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