Da bin ich wieder! Und neben mir liegt ein Stapel Bücher zum Thema Bloggen und WordPress. Wenn ich die Bibliothek verlasse, habe ich jedes mal ein Lächeln auf dem Gesicht. Am vergangenen Dienstag war es mein Glück, „Zwei an einem Tag“ ausleihen zu können. Noch relativ neu und deshalb nie im Regal zu sehen. Aber es muss wohl nur wenige Minuten vor mir jemand da gewesen sein, um es zurückzubringen. Demjenigen geht bestimmt auch immer noch der eine Satz nicht aus dem Kopf: „Em und Dex, Dex und Em.“ Und so viele wunderbare Details!

Das Heulen des Feuermelders deutete darauf hin, dass Ian kochte.

Warum auch sagen „Ian konnte nicht kochen.“ – das wäre überhaupt nicht poetisch. =)

Poetisch schien aber auf jeden Fall der gestrige Abend in Kolkwitz gewesen zu sein. Heute früh lag schon eine E-Mail in meinem Postfach. Von meinem Paps. Einfach unglaublich! Wo man doch sonst lange nicht die geniale Realität des Himmels mit einem Foto abbilden kann. Aber dieses hat es geschafft. Und Vadl bearbeitet seine Bilder nie.

Septemberhimmel in KolkwitzHier in Weimar ist der Himmel schon wieder tiefschwarz – kein Wunder bei der Uhrzeit: 9 Minuten nach Mitternacht. Der Regen blieb aus, aber dafür rauschen gerade die Bäume, als wollten sie mir mit Nachdruck etwas ins Ohr flüstern. Wahrscheinlich: „Du musst im November ins Kino gehen, um die Wunderbaren – Em und Dex – zu sehen!“

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